Darmstadt und Biel: Positive Bilanz nach zwei Cross-EM-Selektionsläufen
30.11.2009Hektische Startphase beim Internationalen Cross in Darmstadt
1. Runde
2. Runde
Ich verlor den Kontakt zur Spitze
Zum Schluss blieb ich hinter Maxime Zermatten zurück
Noch eine Runde, endlich... (Bilder Ralph Kern)
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Denkbar knappe Post-Cup-Entscheidung um Rang 3
12.12.2011Am 35. Zürcher Silvesterlauf lief ich als
Zehnter auf den angestrebten Top-Ten-Platz und klassierte mich als viertbester Schweizer. Trotz einer sehr guten Leistung fiel ich im Post-Cup noch auf den sehr undankbaren 4. Rang zurück.
Post-Cup 2011. Männer. Schlussrangliste: 1. Philipp Bandi 150 Pte. 2. Christian Kreienbühl 117 Pte. 3 Michel Brügger 105 Pte. 4. Marco Kern 105 Pte. 5. Viktor Röthlin 92 Pte (Bild links, Hugo Rey.).
Nach sieben Runden und 8.8 Kilometer durch Zürichs Strassen schaffte ich als 10. erneut die Top-Ten-Klassierung. Und ich verlor in meinem dritten (Über-)Distanzrennen nach Bulle und Basel noch weniger Zeit auf die Schweizer Top-Cracks Philipp Bandi (24") und Viktor Röthlin (16"), belegte in der Post-Cup-Tageswertung der besten Schweizer jedoch gleichwohl Rang 4, da Michel Brügger auf der Zielgeraden mit einer starken Leistung Marathoneuropameister Röthlin zu bezwingen vermochte. Damit war es klar, dass mich Röthlin trotz der doppelten Punktevergabe in Zürich in der Post-Cup-Gesamtwertung nicht mehr überholen konnte. Doch Brügger vermochte dank seinem Effort den Rückstand auf mich wettzumachen und gleich zu ziehen: beide 105 Punkte, beide 5 Rennen gelaufen. Beide einmal auf Rang 2. Michel Brügger jedoch klassierte sich zweimal im dritten Rang, wohingegen ich nur einmal den dritten Rang belegte, womit das Reglement zu seinen Gunsten entschied. Das war im ersten Moment natürlich bitter für mich und die Zufriedenheit mit meiner sehr guten Laufleistung rückte zuerst in den Hintergrund.
Das Rennen hatte ich gut begonnen. Ich lief auf der ersten Runde in der Spitzengruppe mit, ehe die Kenianer das Tempodiktat übernahmen. Ich fiel etwas zurück, schloss dann jedoch die Lücke zur Verfolgergruppe mit Röthlin, Brügger und dem Italiener Pedotti alleine. Und blieb bis nach der Hälfte des Rennens dran! Die Stimmung am Streckenrand war grandios und ich möchte allen herzlich danken, die mich gestern lautstark unterstützten - war einfach super!
Dieser Support half mir vor allem im letzten Renndrittel, als ich oft alleine lief, mein Tempo weiterzulaufen und mich insbesondere auf der letzten Runde gegen die heranstürmenden Konkurrenten wie OL-Weltmeister Daniel Hubmann oder Paolo Pedotti mit einer Tempoverschärfung erfolgreich zu wehren.
Nun ist das Wettkampfjahr 2011 für mich zu Ende gegangen. Vor einem Jahr begangen an gleicher Stätte meine Verletzungsprobleme, doch nun kann ich sagen, dass ich gesund bin. Zudem fallen das Fazit des ersten Trainingsblocks positiv und mit dem Post-Cup auch erfolgreich aus.
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Dritter am LWS-Crosstest
03.11.2008Link zum Artikel: Dritter am LWS-Crosstest
Ein 3. Rang und 3:47,42 zum Saisonabschluss auf der Bahn
17.08.2011Beim gestrigen Abendmeeting in Regensdorf wurde
ich auf den letzten 50 Metern noch von Tolossa Chengere und Simon Tesfay geschlagen, konnte mich aber noch gegen die SM-Medaillengewinner Fuchs und Breit knapp durchsetzen. Damit gelang mir ein guter Saisonabschluss auf der Bahn.
Bild 1 rechts: Kurz vor der letzten Runde laufe ich hier an vierter Position. (Bilder: Ralph Kern.)
In einem von Ruedi Meier perfekt organisierten 1500m-Rennen, in welchem Martin Knill die erste Pace bis 800m und der Kenyaner Timothy Limo die zweite Pace bis nach 1200m übernahmen, vermochten wir die angestrebte Sub-3:45er-Zeit nicht zu erreichen. Nach der 1000m-Marke tat sich eine Lücke auf zum tempomachenden Kenyaner, worauf die Pace nicht mehr hochgehalten werden konnte. Ich lief zu dieser Zeit hinter Zwahlen, Chengere und Bächtiger an fünfter Position und damit zu weit hinten, um diese Lücke zu schliessen. Bis nach der 1200er-Marke arbeitete ich mich hinter Bächtiger an die zweite Position vor, ehe ich eingangs Zielkurve am 800-Meter-Schweizermeister vorbeizog. Ich kämpfte um meine Leaderposition und musste dennoch Tolossa Chengere und Simon Tesfay auf den letzten Metern ziehen lassen. Klassierte mich in 3:47,42min aber noch vor Raphael Fuchs, Schweizermeister
Stefan Breit, sowie Bächtiger und Zwahlen. Mit dem Rennverlauf bin ich sehr zufrieden, einfach etwas schade, dass es nicht mehr zu einer schnelleren Zeit reichte. Aber nach den Auslandstarts und den Military World Games in Rio, war es schwierig, den Fokus nochmals auf schnelle Zeiten zu legen. So entschied ich anfang letzter Woche nach der SM in Basel, mit dem 1500m-Rennen in Regensdorf meine Bahnsaison zu beenden. Zudem habe ich diese Entscheidung auch getroffen, um meiner Achillessehne mehr Regeneration zu gönnen, die sich in den letzten Wochen nach Bahntrainings und Wettkämpfen immer wieder bemerkbar machte.
Somit werde ich auch auf einen Start an meinem Heimmeeting vom kommenden Sonntag, 21. August auf der Munotsportanlage verzichten und stattdessen als Helfer im Einsatz stehen. Der kurzfristig vorgesehene Einladungslauf über 1500m findet deswegen auch nicht statt. Sollte das gute Wetter bis zum Sonntag herhalten, werden aber auf jeden Fall sehr gute Leistungen auf der "schönsten Leichtathletikanlage der Schweiz" zu sehen sein. Zwischen 11.00 und 13.30 Uhr erwartet Zuschauer und Athleten ein kompaktes Leichtathletikmeeting mit nationalen Stars.
Die anderen geplanten Wettkämpfe, die zum Post-Cup zählenden Strassenläufe in Bern (3km) und in Interlaken (Meile), sowie voraussichtlich ein 800m-Einsatz in der Olympischen Staffel mit dem LCS, werde ich jedoch absolvieren, sofern bis dahin alles gut geht.
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Einblicke ins Training
23.04.2009Storm and rain
Das Lachen trotz Absage des Bahntrainings nicht verloren
Am Tag nach dem Regen absolvierte ich das erste längere Bahntraining
Laufen auf der Rasenbahn
Bahntraining mit Etienne
Etienne, 21, 3:40 über 1500m und ich
Noch fehlen ein paar Meter
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