Neu aufgenommen ins Post-Laufteam

30.08.2011

Mit der Aufnahme ins Post-Laufteam freut es mich sehr einen weiteren Sponsor präsentieren zu dürfen. Bereits beim Post-Cup Startevent in Bern am letzten Donnerstag auf dem Bundesplatz lief ich mit dem Post-Logo auf meinem Dress. Seit einigen Jahren unterstützt die Schweizerische Post ausgewählte Athletinnen und Athleten, die stets zur Laufelite der Schweiz zählten. 

DIE POST - Schweizerische Post


Mit Sabine Fischer, Maja Neuenschwander und Philipp Bandi gehören die aktuell besten Schweizer Langstreckenläufer dem Post-Laufteam an. Die Mitglieder der jüngeren Generation sind Christopher Gmür, Martina Strähl und Priska Auf der Maur. In gemeinsamen Trainingslagern profitieren wir von den Erfahrungen der Routiniers und sind für die Schweizer Laufszene ein Garant für gute Leistungen, wie auf der Internetseite des Post-Laufteams geschrieben steht. An dieser Stelle möchte ich mich bei den Verantwortlichen des Post-Laufteams und der Post ganz herzlich für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung bedanken.Zieleinlauf mit Rang 2 hinter Philipp Bandi

Post-Laufteam

Post-Cup

Galerie Berner Stadtlauf

 

Bild rechts: Zieleinlauf nach 3'000m zu Rang 2 hinter Sieger Philipp Bandi. (Foto: Hugo Rey.)

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2. Rang beim Post-Cup Startevent auf dem Bundesplatz

25.08.2011

Mit dem heutigen 3000m-Strassenlauf auf dem Auf dem Weg zu Rang 2Berner Bundesplatz startete die Post-Cup-Saison. Hinter 5000m-Spezialist und Olympiade-Teilnehmer von Peking Philipp Bandi belegte ich den zweiten Rang, womit mir ein sehr gutes Resultat gelang. Nach der letzten Kurve sicherte ich mir mit meinem Angriff den zweiten Platz vor Christian Kreienbühl, Finalist über 10'000m an den Military World Games in Rio. Damit habe ich nach der ersten von sechs Veranstaltungen des Post-Cups 2011 20 Punkte auf dem Konto. Weiter gehts am 9. September mit der Jungfraumeile in Interlaken.

Post-Cup

Post-Cup Ranking

 

Bild links: Unterwegs zu Rang 2 hinter Philipp Bandi am Berner Stadtlauf. (Foto: Hugo Rey.)

Jepkosgei, Saladino, Martinez und Kern in Schaffhausen

17.08.2011

Jugend trainiert mit Weltklasse Zürich“ findet in diesem Jahr zum ersten Mal gleich an elf verschiedenen Standorten statt. Während in Zürich auf der Fluntern-Anlage Schweizer Rekordhalterin Lisa Urech (100m Hürden) das grosse Aushängeschild ist, reisen zahlreiche internationale Stars an zehn weitere Standorte in der ganzen Deutschschweiz. Einer der Standorte ist auch in Schaffhausen, wofür ich als Swiss Starter 2014 ausgewählt wurde, um am Event für die 100 Kinder mitwirken zu dürfen.

Trotz der Erfolgsgeschichte der gemäss Tages-Anzeiger „beliebtesten Turnstunde der Schweiz“ kommt es auf diese Saison hin zu einer Änderung bei „Jugend trainiert mit Weltklasse Zürich“. Nach dem Motto „Weltklasse Zürich kommt zu dir“ findet das Kids-Training am Dienstag, 6. September ab 18:00 Uhr erstmals an 11 verschiedenen Orten (u.a. Schaffhausen) in der Deutschschweiz statt. Im Nachwuchsbereich besonders engagierte Leichtathletik-Vereine konnten als lokale Veranstalter gewonnen werden. An Stelle eines grossen Events gibt es 10 Anlässe mit jeweils rund 100 Kindern, zwei internationalen Stars, sowie zwei Schweizer Athleten, die ein Training der ganz besonderen Art leiten werden. Die Stars werden je nach Entfernung mit Limousinen oder Helikoptern an den Ort des Geschehens gebracht. Der elfte, etwas grössere Anlass findet natürlich in Zürich statt, auf der Sportanlage Fluntern. Aushängeschild wird in der Limmatstadt die Schweizer Hürdenrekordhalterin Lisa Urech (SK Langnau) sein.

Jugend trainiert mit Weltlasse Zürich: So werden die Teilnahmeplätze verteilt
Für eine Teilnahme bei „Jugend trainiert mit Weltklasse Zürich“ braucht es auch mit dem neuen Konzept etwas Glück. Neben einem Kontingent, das dem veranstaltenden Verein zur Verfügung steht, werden Plätze in den lokalen Medien bei Wettbewerben verlost. Zudem wurden an ausgewählten UBS Kids Cups Teilnahmeplätze vergeben.

Viele Topstars am Final des UBS Kids Cup
Zwei Tage nach Weltklasse Zürich findet ein anderer Nachwuchs-Grossanlass im Stadion Letzigrund statt. Beim Final des UBS Kids Cup messen sich 540 Leichtathletik-Talente aus der ganzen Schweiz. Dabei werden sie im original verkleideten Stadion von Weltklasse Zürich von zahlreichen Stars begleitet. Praktisch das gesamte Schweizer WM-Team, aber auch Cracks wie Yelena Isinbayeva, oder David Oliver werden am Samstag, 10. September die Kids an ihrem grossen Tag begleiten.
(Textquelle: Weltklasse Zürich.)

 

U.a. Standort Schaffhausen:
• Janeth Jepkosgei (KEN/800 m): Weltmeisterin 2007.
• Irving Saladino (PAN/Weit): Olympiasieger 2008 und Weltmeister 2007.
• Marco Kern (LC Schaffhausen/1500 m): Teilnehmer Team-EM 2011.
• Alexander Martinez (LC Zürich/Drei): Schweizer Rekordhalter. WM-Finalist 2007, EM-Finalist 2006. Mehrfacher Schweizer Meister.

Link zum Artikel: Jepkosgei, Saladino, Martinez und Kern in Schaffhausen

Ein 3. Rang und 3:47,42 zum Saisonabschluss auf der Bahn

17.08.2011

Beim gestrigen Abendmeeting in Regensdorf wurdeBild: Ralph Kern. ich auf den letzten 50 Metern noch von Tolossa Chengere und Simon Tesfay geschlagen, konnte mich aber noch gegen die SM-Medaillengewinner Fuchs und Breit knapp durchsetzen. Damit gelang mir ein guter Saisonabschluss auf der Bahn.

 

Bild 1 rechts: Kurz vor der letzten Runde laufe ich hier an vierter Position. (Bilder: Ralph Kern.)

In einem von Ruedi Meier perfekt organisierten 1500m-Rennen, in welchem Martin Knill die erste Pace bis 800m und der Kenyaner Timothy Limo die zweite Pace bis nach 1200m übernahmen, vermochten wir die angestrebte Sub-3:45er-Zeit nicht zu erreichen. Nach der 1000m-Marke tat sich eine Lücke auf zum tempomachenden Kenyaner, worauf die Pace nicht mehr hochgehalten werden konnte. Ich lief zu dieser Zeit hinter Zwahlen, Chengere und Bächtiger an fünfter Position und damit zu weit hinten, um diese Lücke zu schliessen. Bis nach der 1200er-Marke arbeitete ich mich hinter Bächtiger an die zweite Position vor, ehe ich eingangs Zielkurve am 800-Meter-Schweizermeister vorbeizog. Ich kämpfte um meine Leaderposition und musste dennoch Tolossa Chengere und Simon Tesfay auf den letzten Metern ziehen lassen. Klassierte mich in 3:47,42min aber noch vor Raphael Fuchs, Schweizermeister Bild 2: Ralph Kern.Stefan Breit, sowie Bächtiger und Zwahlen. Mit dem Rennverlauf bin ich sehr zufrieden, einfach etwas schade, dass es nicht mehr zu einer schnelleren Zeit reichte. Aber nach den Auslandstarts und den Military World Games in Rio, war es schwierig, den Fokus nochmals auf schnelle Zeiten zu legen. So entschied ich anfang letzter Woche nach der SM in Basel, mit dem 1500m-Rennen in Regensdorf meine Bahnsaison zu beenden. Zudem habe ich diese Entscheidung auch getroffen, um meiner Achillessehne mehr Regeneration zu gönnen, die sich in den letzten Wochen nach Bahntrainings und Wettkämpfen immer wieder bemerkbar machte. 

Somit werde ich auch auf einen Start an meinem Heimmeeting vom kommenden Sonntag, 21. August auf der Munotsportanlage verzichten und stattdessen als Helfer im Einsatz stehen. Der kurzfristig vorgesehene Einladungslauf über 1500m findet deswegen auch nicht statt. Sollte das gute Wetter bis zum Sonntag herhalten, werden aber auf jeden Fall sehr gute Leistungen auf der "schönsten Leichtathletikanlage der Schweiz" zu sehen sein. Zwischen 11.00 und 13.30 Uhr erwartet Zuschauer und Athleten ein kompaktes Leichtathletikmeeting mit nationalen Stars.

Die anderen geplanten Wettkämpfe, die zum Post-Cup zählenden Strassenläufe in Bern (3km) und in Interlaken (Meile), sowie voraussichtlich ein 800m-Einsatz in der Olympischen Staffel mit dem LCS, werde ich jedoch absolvieren, sofern bis dahin alles gut geht. 

Link zum Artikel: Ein 3. Rang und 3:47,42 zum Saisonabschluss auf der Bahn

SM-Medaillenränge erneut knapp verpasst

07.08.2011

Im gestrigen 1500m-Finallauf der Schweizer Meisterschaften 1500m Final 2. Runde im Feldbelegte ich mit 0.42sek Rückstand auf Bronze Rang 4. In einem taktischen Rennen ergriff ich nach der 1000m-Marke die Initiative. Doch mein Vorstoss reichte nicht zu einer Medaille.

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Auf der zweiten Runde liefen alle noch dicht beisammen. Bild Ralph Kern

Zum wiederholten Male belegte ich damit an einer Aktiven Freiluft-SM einen der ersten Plätze hinter dem Podium. Auch in diesem Jahr konnte ich "meinen" Bann (noch) nicht brechen. Allerdings war die Ausgangslage vor dem Start sehr offen, ein schnelles Rennen deutete sich nicht an. Mit Zwahlen, Breit, Bandi, Fuchs, Visinand und mir gab es viele Medaillenaspiranten - hinzu kam mit Tolossa Chengere ein weiterer schneller Mann aus Äthiopien, der allerdings nicht medaillenberechtigt war.

Nach einer ungenügenden Leistung meinerseits auf den letzten 200m des Vorlaufs vom Freitagabend, als ich als mich als Vierter in meinem Halbfinallauf nur über die Zeit qualifizierte (anm.: als 11.!), nahm ich mir vor im Finale etwas zu zeigen. Auf die letzten 300m konnte ich es nicht ankommen lassen. 

Der Rennbeginn war dann auch sehr langsam, die Favoriten reihten sich in den vorderen Positionen ein. Ehe jemand die Initiative ergriff, stürzte 5000m-Spezialist Philipp Bandi kurz vor der 800m-Marke in Führung liegend. Im Stolpern, konnte ich eben noch über Bandi drüberspringen. Danach positionierte ich mich in der Kurve schlecht und musste mit meinem Angriff bis nach der Kurve warten. Ich leistete einen ersten Effort, konnte jedoch keine wirkliche Lücke zwischen mich und die anderen legen. Chengere leistete die Nachführarbeit und auch auf der Gegengerade, als ich nochmals steigerte, kam ich nicht mehr weg. So kam es wie es kommen musste: Nach der Zielkurve liefen nacheinander Chengere, Zwalen, Breit und Fuchs an mir vorbei und es blieb mir einmal mehr Rang vier an einer SM. 

Viel kann ich mir nicht vorwerfen. Ich lief meine Taktik, wie vorgenommen, bis ins Ziel. Vielleicht wäre ein etwas früherer und energischer Angriff ertragsreicher geworden. Auch erreichte ich auf den letzten 500m nicht mehr den gleichen Speed, wie noch in Rio, als ich in Vorlauf und Halbfinal zweimal schnellere letzte 500m auf die Bahn brachte als gestern Abend in Basel.

Nichtsdestotrotz fühle ich mich weiterhin sehr gut und schaue zuversichtlich auf mein nächstes 1500m-Rennen in Regensdorf, für welches ein starkes Teilnehmerfeld gemeldet ist.

Ich möchte mich noch ganz herzlich bei all jenen bedanken, die mit mir mitgefiebert hatten. Insbesondere bei jenen, die gestern extra nach Basel ins Stadion Schützenmatte gereist sind, um mich vor Ort zu unterstützen! Merci euch allen!

Link zum Artikel: SM-Medaillenränge erneut knapp verpasst

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Hallen SM (18.02.2012)

St. Gallen

Rang Name
1 Julien Lyon
2 Michel Brügger
3 Jérome Schaffner
6 Marco Kern

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